62 Stunden die Woche, 37 Meetings — und das Gefühl, trotzdem nicht voranzukommen.
Live-Sparring für Geschäftsführer, die funktionieren — aber spüren, dass ihr System am Anschlag ist.
"Sparring auf Augenhöhe — von jemandem, der selbst in der Rolle sitzt."
Der Montag, den du kennst
Vier Szenen aus deiner Woche. Wenn du dich in einer wiedererkennst, ist dieser Workshop für dich.
"15 Inbox-Items, wo Leute nur mal kurz einen Tipp wollen"
7:42 Uhr, Postfach offen. Du weißt, dass 80% davon nicht deine Aufgaben sind. Du beantwortest sie trotzdem als Erstes — und dein eigentlicher Tag hat noch nicht angefangen.
"Ich hab's schon vorgedacht — und dann war selber machen schneller"
Du delegierst. Aber vorher denkst du es komplett durch — Detailtiefe, Reihenfolge, Risiken. Bis das fertig ist, hättest du es dreimal selbst erledigt.
"Da kommen die Leute wieder und sagen: Der kann das doch"
Du löst einen Brand. Sofort landen drei neue auf deinem Tisch — weil alle gesehen haben, dass du den ersten gelöst hast. Der Strudel hört nicht auf.
"Abends im Auto — und der Druck im Nacken geht seit Monaten nicht mehr weg"
Du hast alles im Griff. Das war noch nie die Frage. Aber neue Herausforderungen fangen an dich zu überlasten, obwohl das vorher nie so war.
Deine größte Stärke — Probleme schneller lösen als alle anderen — ist gleichzeitig der Grund, warum sie alle bei dir landen.
Du bist nicht hier, weil du schlecht funktionierst. Du bist hier, weil du zu gut funktionierst — und das System sich darauf eingestellt hat.
Warum Alex?
Die meisten Sparringspartner reden über deine Welt. Alex lebt in ihr — als sitzender Vorstand in einem MDAX-Konzern kennt er den Druck nicht aus Büchern, sondern aus seinem eigenen Kalender.
Er war oft derjenige, der — nachdem die großen Berater ihren zentnerschweren Ordner im Regal stehen gelassen hatten — dafür da war, das Ganze zu durchdringen, in anwendbare Häppchen zu unterteilen und mit allen Stakeholdern am Tisch zu sitzen. Nicht als Berater von außen. Als jemand, der bleibt.
15+ Jahre direkte Sparring-Arbeit mit Vorständen. 40+ Milliarden Entscheidungsvolumen. Kein anderer in diesem Feld sitzt selbst noch aktiv in der Rolle, die er begleitet.
Möbelladen. Samstag. Kurze Hosen, Kind auf dem Arm. Ein Fremder tippt ihm auf die Schulter: "Ich wollte mich bei Ihnen beschweren — Sie sind doch der Marktleiter."
Passiert ihm überall. Seine Frau lacht sich jedes Mal kaputt.
Für die stillen Helden, auf deren Schultern alles ruht.
Was meine Klienten still und heimlich tragen — und was die Forschung dazu sagt.
der Führungskräfte zeigen Burnout-Symptome. Nicht weil sie schwach sind — weil die Struktur es erzwingt.
LHH Leadership Report 2024
aller CEOs erleben Einsamkeit in ihrer Position. Die Hälfte. Und die meisten reden mit niemandem darüber.
Harvard Business Review
pro Woche. 37 Meetings. Das ist der Durchschnitt, nicht die Ausnahme. Und in der Realität sind es meistens mehr.
Harvard/Porter CEO-Studie
Im Sparring
Das Live-Sparring
In 90 Minuten nehmen wir uns einen dieser Knoten vor — live, an einem echten Fall aus der Runde. Das ist keine Fortbildung. Das ist Sparring unter Leuten, die wissen, was auf dem Spiel steht.
Wann
90 Minuten, abends. Nächster Termin wird nach Anmeldung kommuniziert.
Für wen
Geschäftsführer, COOs, Vorstände in inhabergeführten Unternehmen und Hidden Champions.
Was du mitnimmst
Einen geschärften Blick auf deine systemischen Engpässe — und die Erfahrung, wie sich Sparring auf Augenhöhe anfühlt.
Themen, die immer wieder aufkommen — und die man selten allein entstricken kann.
Kontraintuitives Delegieren
Warum "mal eben schnell zu Ende vordenken, bevor ich es abgebe" der Grund ist, dass du es am Ende doch selbst machst — und wie du den Kreislauf durchbrichst.
Das stille Ölkännchen
Schnelldenker bauen Systeme, in denen sie selbst das unsichtbare Schmiermittel sind. Alle anderen haben sich längst daran gewöhnt, dass es läuft — ohne zu merken, warum. Wie du aus Überverantwortungen aussteigst, ohne das System zu gefährden.
Führen aus der Sandwich-Position — auch unter Hochspannung
Zwischen Stakeholdern die die Vision im Kopf haben aber die Komplexität in der Umsetzung unterschätzen, und Teammitgliedern die Antworten wollen statt sie eigenverantwortlich zu entwickeln. Wie du in beide Richtungen klar bleibst, ohne dich dazwischen aufzureiben.
Stakeholder-Alignment ohne stundenlanges Runtererklären
Du hast die Antwort nach fünf Minuten — und sitzt dann noch 55 Minuten in einem Meeting, das dorthin kommt, wo du längst warst. Wie du die Leute mitnimmst, ohne dich dabei runtertakten zu müssen.
Du weißt längst, dass etwas sich ändern muss.
Die Frage ist nur: wann.
90 Minuten. Max. 12 Teilnehmer. Ein Raum voller Leute, die wissen, wie sich dein Montag anfühlt.
Wenige Plätze verfügbar